Chaos-Folge 162 Weihnachtsfolge vor Weihnachten aufgenommen – nach Weihnachten zu spät hochgeladen😳

Shownotes

🎙 Kay Ray & Borris Brandt – der Wochenendwahnsinn 🎉 💥 Themen? Zeitgeist, Zeitgeistesgestörte und alles, was dazwischen menschlich schiefgehen kann. 📰 Die beiden wühlen sich durch Nachrichten & Erlebnisse der letzten Woche – und beweisen einmal mehr: Mit einer ordentlichen Portion Humor wird selbst der größte Irrsinn zum wunderschönen Wochenende. 😎✨

🤣 Die Hauptdarsteller im Chaos Kay Ray – 60, Shitstorm-erprobter Dachschadenbeauftragter & staatlich geprüfter Lachverständiger. Nebenberuflich: LGBTIQ-Gedöns-Fachkraft ohne Pronomen 🏳️‍🌈🙅‍♂️. Borris Brandt – 65, solider Manager, Entertainment-Handwerker & lustiger Vogel mit Vorlaut-Faktor 🐦💬. 💌 Viel Spaß wünschen euch Borris Brandt & Kay Ray 🎤😄

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00:00:12: Ich hab frei, frei, frei, frei, frei, frei, frei, frei, frei, bis zum achten Januar.

00:00:17: So, jetzt kommst du.

00:00:19: Ich nicht.

00:00:22: Na ja, zu Hause muss ich auch arbeiten.

00:00:24: Das kann muss ich auch arbeiten.

00:00:26: Aber ich muss nicht auf die Straße, ich muss nicht

00:00:28: fahren.

00:00:29: Du musst nicht anschaffen gehen.

00:00:31: Nein.

00:00:32: Ich muss nicht anschaffen gehen.

00:00:34: Ich bin ja zu Hause.

00:00:36: Noch einer wirklich grandiosen Tour mit.

00:00:40: tollen leuten also ganz ganz tolle.

00:00:43: es war wirklich für mich auf so eine jahresend eine positive jahresend abrechnung die vier tage in greifswald wo ich ja nicht sagen durfte wo ich war.

00:00:53: ich war in greifswald der erste dach war eine katastrophe das war halt das war leer und so da konnte keiner was für war.

00:00:59: halt leer und blöde leute irgendwie.

00:01:02: aber die anderen drei tage waren fantastisch.

00:01:04: und dann waren wir in.

00:01:06: Ich habe immer Angst, dass ich Spielorte vergesse.

00:01:08: Wir waren aber in Bündel.

00:01:09: Das war ein Riesenfest.

00:01:10: Wir waren in Dortmund.

00:01:13: Dortmund gibt es einen türkischen Kellner.

00:01:16: Da heißt Mo.

00:01:16: Die nennen den alle Mo.

00:01:19: Das ist ein wunderschöner Mann.

00:01:22: Der stand schon strahlend an der Tür.

00:01:24: Ich dachte, ich kenne diesen Kellner.

00:01:28: Wenn ich so schöne Männer sehe, geht mir das Herz auf.

00:01:30: Wenn die mich anstrahlen, freue ich mich natürlich.

00:01:33: weil ich ja auch diese Türkenwitze mache und so.

00:01:35: Und ich dann denke, ich liebe entspannte Randgruppen und Minderheiten.

00:01:41: Ich liebe entspannte Minderheiten und Randgruppen.

00:01:45: Und da haben wir noch Fotos gemacht mit dem ganzen Team und so.

00:01:47: Und dann sind wir von da, ich glaube von dort, und sind wir nach Mainz gefahren.

00:01:51: Und in Mainz war es auch grandios.

00:01:54: In Mainz waren zwei Jungs da.

00:02:01: Also ja, ich würde sagen Teenager, die waren vielleicht, waren die achtzehn, also die haben gesagt, die wären achtzehn, aber die sahen nicht aus, die achtzehn.

00:02:08: Ja, Jungs, so.

00:02:09: Und beide in so hessischem Dialekt, dann sag ich, was würden sie denn machen, wenn da noch Klima-Kleber kleben würden?

00:02:18: und dann sagt der Anderen, Drohwalde?

00:02:22: Na, Drowalde, sag ich verstehe dich nicht, tut mir leid.

00:02:26: Das mag ich ja auch so gerne.

00:02:27: Sag bitte, tue mir einen Gefallen, wenn du mal mit einer Frau im Bett bist.

00:02:34: Bitte nicht hessisch reden, das ist totale unerotisch.

00:02:39: Das ist nicht schön.

00:02:40: Drowalde.

00:02:41: Drowalde, Drowalde.

00:02:44: Das hat eh nicht gedacht, was macht der jetzt?

00:02:47: Gut.

00:02:50: Also ich hatte eine schöne Zeit.

00:02:52: So, und dann komm ich hier an und ich hab noch die Omas abgeholt.

00:02:56: Bin über Osnabrück gefahren und hab die Omas eingeladen.

00:02:59: Das ist ja auch eigentlich praktisch, dass meine Wurzeln, sowohl meine Wurzeln als auch die Wurzeln meiner Frau in Osnabrück sind.

00:03:06: Und so kann man die Omas beide abholen.

00:03:08: Dann hab ich die Omas abgeholt und dann sind die hierher gefahren und wir hatten gestern einen schönen Abend.

00:03:12: Ich war allerdings echt total kaputt, weil wir um sechs in Mainz schon aufgestanden sind, damit man das alles hinkriegt.

00:03:19: Und dann krieg ich ein Zeitungsartikel mit einer Pressekritik, die so unterirdisch ist, dass ich mich schwarz geah.

00:03:26: Es war wenig so, ich konnte dann nicht mehr lachen.

00:03:28: Ich hatte dann so ein Gesicht.

00:03:34: Aber weißt du, was die gute Nachricht ist?

00:03:36: Ist ein Einzelfall wahrscheinlich.

00:03:40: Wie jetzt?

00:03:40: Was meinst du?

00:03:43: Also wenn du eine Pressekritik kriegst, die nicht so ist, also die Frage ist sie gerecht oder nicht gerecht.

00:03:50: Zweites Mal ist sie die Empfindung von allen oder ist sie die Empfindung von einem?

00:03:53: und in der Regel ist es ja nichts weiter als ein Einzelfall.

00:03:55: Ein einzelner der sich aufmacht sozusagen für viele etwas aufzuschreiben, wo er denkt, das ist die Wahrheit.

00:04:03: Das ist ja heute Journalismus.

00:04:04: Journalismus geht ja nicht mehr darum, etwas zu beschreiben.

00:04:07: und Menschen, also gerade bei mich, wenn ich jetzt eine Show kritisiere, ich meine, die, die da waren, wissen ja, wie es war.

00:04:12: Die, die nicht da waren, was willst du denen sagen?

00:04:14: Die waren ja nicht da.

00:04:15: Aber du musst den ja wenigstens eigentlich sagen, pass auf, die Leute haben Spaß gehabt und das war alles super.

00:04:20: Aber das machen ja eben manche Kritiker nicht mehr, sondern die wollen ja ihre Meinung verbreiten.

00:04:25: Das ist ja das.

00:04:26: Ja, Gott sei Dank.

00:04:26: Also es ist auch tatsächlich so, es gibt mehrere Punkte an dieser Kritik, die ich hasse.

00:04:30: Was mich mein Leben lang schon begleitet, mein künstlerisches Leben lang ist immer, dass ich immer, also die nehmen immer den niedrigsten Punkt in der Show, um dann alles runter zu ziehen dahin.

00:04:42: Das ärgert mich immer schon.

00:04:44: Das wird immer schon gemacht, aber das wird auch von Theatern gemacht.

00:04:48: Also das heißt, ich bin ja sehr unter der Götterlinie und sehr flach, ich liebe ja auch so flache Witze und so, aber ja nicht nur.

00:04:57: Ich habe diesen Abend eröffnet, weiß ich noch genau, ich habe diesen Abend eröffnet in Mainz, haben gesagt, naja, Ich weiß gar nicht, wie ich darauf kam.

00:05:07: Irgendwie.

00:05:07: Ach so.

00:05:08: Man muss ja auch so aufpassen, was man sagt.

00:05:10: Sonst wird man auch gehitlert.

00:05:12: Alles, was Hitler gesagt hat, das darf man nicht sagen.

00:05:15: Dann wird man auch gehitlert.

00:05:16: Hitler hat Lügenpresse gesagt.

00:05:18: Also darfst du nicht Lügenpresse sagen.

00:05:20: Und heute hat es ja ganz, ganz eigenartige Anführungen.

00:05:23: Sie müssen wissen, ich hab nämlich meinen ... Ach so, weil ich ein Pali-Tuch getragen hab.

00:05:27: Das war das ... So hab ich angefangen.

00:05:29: Ich hab grad Debatten, weil ich ein Pali-Tuch trage.

00:05:32: Warum trägst du denn jetzt den Palästin in den Satur?

00:05:35: und dann habe ich ins Publikum geguckt und habe gesagt, Hals, Kalt,

00:05:39: Tuch,

00:05:41: das alles.

00:05:42: Ja.

00:05:42: Ach gut, wenn jetzt alles eine Haltung ist, ich hab gestern meinen Schäferhund erschossen, weil Hitler hatte auch einen.

00:05:48: So.

00:05:50: Da hat alles was Hitler gemacht, das darf man nicht machen und es ist man auch gehitlert, ja.

00:05:54: Und was haben wir jetzt?

00:05:56: Den gleichen Scheiß in Grün.

00:05:58: Genau wie was damals in Braun hatten, haben wir jetzt in Grün.

00:06:01: So, das war mein erster Satz.

00:06:04: Und der zweite war dann irgendwie, haben wir denn Muslime hier?

00:06:06: Ach nein, haben wir ja nicht.

00:06:08: Eure Saison ist ja wieder eröffnet, die Weihnachtsmärkte sind wieder... Es gibt Glühwein mit Schuss.

00:06:13: Was machen denn die ganzen Muslime, die sind auf Weihnachtsmärkten?

00:06:16: Die einen fahren tot und die anderen feiern den Fall von Syrien.

00:06:21: Also ist da durchaus auch was anderes drin als Ficken.

00:06:24: Und dieser Abend zum Schluss habe ich mein Lied Absage gesungen.

00:06:31: In dem es ja um deutliche Kritik an der Kriegstrahlberein geht.

00:06:35: Aber das wird in dem Artikel nicht erwähnt.

00:06:37: In dem Artikel wird erwähnt, dass ich ja nur Fickenbomben blasen und bin nur ordinär und bin nur so und so.

00:06:44: Also es wird nur auf diesen einen Punkt runtergezogen und das ärgert mich natürlich.

00:06:48: Und wir hatten Standing Ovation und es war eine Party von über drei Stunden.

00:06:54: Ja, aber dann sag doch mal, was sagt denn der Mann?

00:06:58: Im Artikel?

00:06:58: und wie war die Wahrheit?

00:06:59: oder was sagt das Publikum?

00:07:01: Na ja, das ist ja ein guter Tipp.

00:07:02: Ich habe tatsächlich mal das gegeneinander gestellt.

00:07:07: Also ich habe mal alle Kommentare, weil bei Facebook sind ja Kommentare.

00:07:13: Wir waren in Mainz dabei, das war super und es war grandios.

00:07:15: und was war es sich, sondern habe ich Die Kommentare, die der Kritiker gemacht hat, habe ich sie gegenübergestellt, den Kommentaren.

00:07:24: Weil ich weiß noch nicht, ob ich das veröffentliche.

00:07:26: Aber ich war mir überlegen, wie kann man einfach den Leuten mal zeigen, die Diskrepanz zwischen Kritik und zwischen ... Also dieser Abstand zwischen Kritik und zwischen

00:07:38: ... Das Ding ist einfach das, für mich ist es so.

00:07:40: Wenn ich eine Kritik schreibe, von einem Theaterstück oder einer Show.

00:07:45: Dann kann ich natürlich meine Meinung schreiben, ist ja völlig okay.

00:07:48: Aber ich habe doch auch die Aufgabe, mit denen die nicht da waren, objektiv zu zeigen, was da passiert ist.

00:07:55: Das heißt, ich muss ja auf jeden Fall... dass was im Publikum passiert ist, die Stimmung, die vor Ort war, ist wichtiger als mein Geschmack natürlich.

00:08:03: Mein Geschmack kann gerne mit einfließen, man kann sagen, pass auf.

00:08:05: Das war ein Rockmusik, ich mag nur Reggae, deswegen fand ich's scheiße.

00:08:08: Aber die Leute sind abgegangen und es war richtig geil und die Band hat, war lustig auf der Bühne und so.

00:08:13: Aber ich kann mir nicht hinstellen und kann sagen, da hat die Gitarre einmal gequitt, alle hatten schlechte Laune, wenn's nicht so war.

00:08:18: Weil die Leute, die's lesen, sind ja alles Menschen, die entweder nicht da waren, den musst du objektiv was sagen, oder die, die da waren, die wissen eh, wie's war.

00:08:26: Also, das heißt, das

00:08:27: ist ja... Ja, ja.

00:08:30: Also, ich hab das meine gegeneinander gestellt.

00:08:32: Kritiker versus Publikum.

00:08:34: Der Kritiker schreibt, ein vordernder Abend Schmerzreizüberflutung.

00:08:38: Das Publikum, Weltklasse, Muskelkater vom Lachen.

00:08:42: Das heißt, du zitierst jetzt das, was der Typ in seinem Artikel geschrieben

00:08:44: hat.

00:08:45: Genau.

00:08:45: Ah, okay, geil.

00:08:46: Der Kritiker schreibt, unsortiert, unsortiert ist das alles und kein Programm.

00:08:50: Der hat ja gar kein Programm, ist alles unsortiert.

00:08:53: Publikum schreibt, grandios, so viel gelacht wie lange nicht.

00:08:56: Der Kritiker schreibt, das ist alles unter Niveau.

00:08:59: Es hat überhaupt kein Niveau.

00:09:00: Publikum schreibt endlich mal einer ehrlich.

00:09:02: Du sprichst uns aus der Seele.

00:09:04: Der Kritiker schreibt, das ist gegen den guten Geschmack.

00:09:09: Das Publikum schreibt, das war ein megataller Abend.

00:09:12: Bitte komm wieder nach Mainz.

00:09:14: Die Kritiker schreiben, das Publikum wird beleidigt.

00:09:17: Aus dem Publikum schreibt einer im Kommentar, wir hatten Angst aufs Klo zu gehen.

00:09:22: So viel Spaß hatten wir.

00:09:24: Kritiker schreibt, er bedient Klischees von abgestandenem Personal mit dicken Leuten und was weiß ich.

00:09:30: Publikum schreibt, ich war mit meinen erwachsenen Kindern da, alle waren begeistert.

00:09:35: Kritiker schreibt, das ist alles viel zu lang gewesen und das ist auch viel zu viel.

00:09:40: Das Publikum schreibt, schade, dass es so schnell vorbei war, ich hab Lachmuskelkater.

00:09:44: Und es waren drei Stunden oder was?

00:09:45: Ja,

00:09:46: ja,

00:09:46: genau.

00:09:47: Der Kritiker schreibt.

00:09:48: Also der Begriff von Freiheit, den K-Radar definiert, das ist eine problematische Freiheit.

00:09:54: Das Publikum Deutschland braucht Künstler wie dich.

00:09:59: Ja, ich meine, genau so ist es.

00:10:01: Das ist eben das Problem, dass Journalisten inzwischen keine Journalisten mehr sind, sondern dass Journalisten glauben, sie müssen Erziehungsarbeit leisten.

00:10:09: Sie fühlen sich berufen, Erziehungsarbeit zu leisten und zwar im eigenen Interesse.

00:10:12: Und das muss man sagen, das ist natürlich auch, und da sind wir bei der faulen Gesellschaft, daher kommt die ganze Wognis und alles das, weil die alle nicht leistungsfähig sind, sondern haben sich halt neue Maßstäbe gesucht, die nur sie erfüllen, wo sie andere noch beklagen können und andere unterjochen können.

00:10:25: Und der Typ, anstatt objektiv sich mit dem Publikum zu beschäftigen, vielleicht mal das Publikum fragen danach, wie hat es euch denn gefallen?

00:10:32: oder so.

00:10:33: Daraus kann man ja so ein Artikel eigentlich machen.

00:10:35: So, was macht er?

00:10:36: Er setzt sich rein, schreibt das, was er denkt, was seine eigene Meinung ist.

00:10:40: Man hat überhaupt keine Mühe, keine Arbeit, keine Recherche, kein gar nix und schreibt das einfach runter.

00:10:45: Die Leute, die es lesen, die halten den für ein Vollidioten, wenn sie da waren und die anderen, die nicht da waren, verstehen sowieso nicht, was es geht.

00:10:51: Also was soll der Blödsinn?

00:10:52: Das ist völlig sinnlos.

00:10:53: Also

00:10:53: ist ja sowieso etwas, was ich gerne sage.

00:10:55: Ich sage ja gerne zu Kritikern.

00:10:57: Wo ist nie der Kritiker?

00:10:58: Dann sage ich immer, und Sie schreiben das jetzt nachher alles auf, wie Sie das hier fanden.

00:11:02: Und für wen?

00:11:03: Das macht ja gar keinen Sinn.

00:11:04: Wenn Sie morgen schreiben, wie es gestern war, obwohl ich übermorgen gar nicht mehr hier bin.

00:11:09: Wenn ich jetzt übermorgen hier nochmal auftreten würde, dann wäre es ja wahr.

00:11:12: Und warum schreiben Sie das jetzt?

00:11:14: Also dann können wir es ja auch so machen.

00:11:15: Die Leute, die hier gar nicht waren, können doch gar nicht beurteilen, ob das stimmt.

00:11:18: Wir wollen das nicht so ummachen.

00:11:20: Sie kommen einfach am Ende der Show nach vorne.

00:11:22: Ich stelle Ihnen hier ein Stuhl hin und Sie schreien, lesen uns vor, was Sie geschrieben haben.

00:11:26: Ja,

00:11:26: aber das wär mal geil.

00:11:28: Das wär mal geil.

00:11:29: Also der Witz ist, er hat vier Absätze oder fünf Absätze, hat er geschrieben und in einem im letzten Absatz schreibt er eigentlich genau das, was auch ist.

00:11:43: Das Publikum lacht sich mit zunehmender Intensität schlapp, obwohl es häufig in den Kreis der zu beleidigenden einbezogen

00:11:51: wird.

00:11:55: Gut, da ist der Schwamm drüber.

00:11:58: Wichser.

00:12:00: Ja, Big Sa.

00:12:02: Und da könnte man wirklich graue Haare kriegen.

00:12:04: Ich weiß nicht, ob das hierher gehört, aber ich hab neulich entdeckt, ich hab ein graues Schamhaar, hab ich.

00:12:12: Ich bin nicht ausgeflippt.

00:12:13: Also die anderen Leute im Fahrstuhl, die sind ausgeflippt.

00:12:19: Ja, muss er einmal zwischendurch mal einen weghauen.

00:12:20: Hat keinen Sinn.

00:12:21: Ja, ja.

00:12:22: Mein erstes Sex hatte ich mit sechzehn.

00:12:24: Ich hab's nur mit einer gemacht.

00:12:25: Aber gut.

00:12:31: Sehr schön.

00:12:32: Guck mal, wir gehen langsam.

00:12:35: Was ist heute für ein Tag?

00:12:37: Das Ding ist, heute ist ja ein Tag vor Weihnachten.

00:12:39: Der Podcast wird ja veröffentlicht nach Weihnachten.

00:12:41: Das heißt, halte ich Abend ist schon vorbei.

00:12:43: Wir können jetzt einfach mal eins machen.

00:12:44: Ich frage dich einfach jetzt mal.

00:12:46: Wir tun so, als wäre jetzt tatsächlich nach Weihnachten.

00:12:49: Und ich frage dich jetzt mal, Kai, wie war denn deine Weihnachtsfeier?

00:12:53: Ich habe nur gar keine gemacht.

00:12:54: Also ich habe beinahs ... Ich habe beinahs für einen Kreisfall gemacht, aber ansonsten ... Entschuldigung,

00:12:59: nochmal.

00:13:00: Dieser Podcast wird ausgestrahlt nach Weihnachten.

00:13:03: Ich kann nicht lügen.

00:13:05: Ach so, schade, nee, dann funktioniert das.

00:13:06: Frag mich doch mal, ich kann lügen.

00:13:09: Ich könnte das nicht.

00:13:13: Ich habe das gehasst, wenn mal so eine Fernsehaufzeichnung für Silvester war und man musste so tun lassen.

00:13:18: Wenn Silvester ist, das kann ich nicht.

00:13:20: Ich bin vom Fernsehen, ich kann das.

00:13:22: Also dann sagen wir mal bitte, wie war denn dein Weihnachten?

00:13:25: Ach!

00:13:25: Wunderbar.

00:13:26: Und zwar am Dreiundzwanzigsten, also einen Tag vor Weihnachten, ist die Pute dann doch angekommen.

00:13:31: Und wir haben gleich am Morgen am Vierundzwanzigsten, haben wir die Pute fertig gemacht, beziehungsweise nicht wir, sondern Kirsten.

00:13:36: Also ich habe sie aufgeweckt, das war meine Aufgabe und habe ihr Kaffee ans Bett gebracht.

00:13:40: Und dann haben wir die Pute gleich morgens reingetan.

00:13:42: Das Ziel war, dass wir so um fünfzehn Uhr fertig sind.

00:13:45: Dann kommt die Familie, meine Tochter, Enkeltochter und so alle sammeln sich dann hier.

00:13:49: Und wir haben ja dieses Jahr gesagt, wir schenken uns nix, weil es erstens finanziell nicht so richtig toll ist, zweitens mal wir uns das Alterhaus raus und das neue Haus rein, da ist genug zu investieren.

00:14:00: Dann ging das, da hat es langsam angefangen, so schön zu riechen in der Bude und so.

00:14:03: Ich habe in der Zeit noch ein bisschen eine kleine Sendung auf YouTube gemacht.

00:14:07: Und da habe ich noch die Sachen eingepackt, die wir mitgebracht haben für meine Tochter und für meine Enkeltochter.

00:14:14: Und ja, und dann war es auch schon fünfzehn Uhr.

00:14:16: Und dann haben wir ... Ach ja, ich habe noch was vergessen.

00:14:17: Und ich habe am Dreiundzwanzigsten noch Rotkohl geschnitten, weil meine Aufgabe, rituelle Aufgabe ist es, den Rotkohl frisch zu schneiden, denn meine Frau macht Rotkohl frisch.

00:14:25: Das haben wir ein Tag vorher gemacht.

00:14:27: Auf jeden Fall wurde dann der Rotkohl heiß gemacht, dann hat es in der Wohnung wunderbar geduftet und wir haben eigentlich geplant.

00:14:32: Fünfzehn Uhr, am Ende ist wieder sechszehn Uhr geworden, sechszehn Uhr haben wir dann schön gegessen.

00:14:36: herrliche Pute mit so einer ganz zarten, braunen Kruste.

00:14:40: Wunderbar, wunderbar.

00:14:41: Soße war reichlich da.

00:14:43: Und ich mag es ja gerne, wenn die Soße ein bisschen dickflüssig ist.

00:14:45: Und dann haben wir die, haben wir es gegessen.

00:14:47: Und danach war dann Bescherung und so.

00:14:49: Haben wir uns hingesetzt, alle im Kreis der Weihnachtsbaum schön geschmückt von meiner Frau.

00:14:54: Und dann gab es die Geschenke.

00:14:55: Und ma, die hat sich gefreut.

00:14:57: Ma, die hat sich gefreut.

00:14:58: Und meine Frau, wir hatten ja verabredet, das gab es nichts zu schenken.

00:15:01: Und was meinst du, nachts, als alles vorbei war und es war, eine Minute nach zwölf hat meine Frau doch ein Geschenk bekommen.

00:15:09: Wir haben ja

00:15:09: verabredet, dass wir uns Weihnachten nicht schenken.

00:15:11: Aber am fünfundzwanzigsten ist ja nicht der vierundzwanzigste.

00:15:14: Und da hab ich ja natürlich eine Kleinigkeit selbstverständlich geschenkt.

00:15:18: Das war wirklich toll.

00:15:19: Und bei dir so?

00:15:22: Ich kann das nicht.

00:15:23: Das macht mich aber nicht so einen besseren Menschen.

00:15:26: Du bist halt ein Geschichtenerzähler.

00:15:28: Du kannst das eben.

00:15:29: Also ich kann das nicht.

00:15:32: Aber wenn du hier reinkommst in Saar, ich bin völlig geplettet, dass er sogar mit Geruch und Duft kannste das.

00:15:39: Also ich, wenn du hier bei uns ins Haus kommst, denkst du, es wäre Weihnachten gewesen?

00:15:45: Weil meine Frau sagt, komm du mir noch mal, vor Jahren habe ich zu meiner Frau gesagt, du kriegst von mir zu Weihnachten eine Papierverbrennungsanlage wegen der ganzen Pakete, die alle so kommen.

00:16:00: So, und jetzt sind nämlich ganz viele Pakete für mich gekommen.

00:16:04: Ich habe hier gestern ausgepackt, das wäre weiter.

00:16:08: Weil die ganzen Sachen, die alle angekommen sind, zum Teil Technik hier für diese Streaming-Sachen und was weiß ich, Make-up, dass man alles zum Jahresende habe ich halt ein paar Sachen beständig brauche.

00:16:21: Make-up, Pinsel, alles so ein Kram.

00:16:24: Alles nur für alles nur Job.

00:16:26: Also ich glaube nicht ein Teil, was privat ist.

00:16:29: Nee, also alles so, was man braucht, Kabel, so was.

00:16:36: Aber alles in Kartons, das ist dann zehn Kartons.

00:16:40: Ach so, und dann sind noch von Fans Weihnachtsgeschenke gekommen für dich.

00:16:44: Und für mich auch.

00:16:46: Für dich und für mich.

00:16:47: Wir haben jeweils, ich wusste gar nicht, dass Uwe Steimle Honig macht.

00:16:51: Ja, Uwe Steimle war Honig, weiß ich.

00:16:54: Wir haben

00:16:55: Honig von ihm bekommen.

00:16:56: Wir haben Uwe Steimle Honig bekommen.

00:16:59: Ja, wir haben zwei Gläser Marmelade, eins für die, eins für mich.

00:17:03: Ich hab von einer Frau eine Kreme, eine Tinctur bekommen für Kirsten.

00:17:11: Ja.

00:17:13: Kirsten hat anscheinend blau Augen gehabt von ihrem Treppenfall.

00:17:17: Hat sie immer noch.

00:17:18: Nicht blau, schwarz.

00:17:20: Ja, und das soll dagegen helfen.

00:17:22: Allerdings muss man das rauben, wenn's frisch ist, hat die Dame mir gesagt.

00:17:26: Dann hab ich eine Tinctur bekommen.

00:17:30: Wie nennt sich das denn von Bienen, dieser Stoff von Bienen?

00:17:33: Die Bienen stellen so einen Stoff her.

00:17:36: Ja, ich weiß.

00:17:36: Du meinst dieses Pollenzeug?

00:17:38: Genau.

00:17:39: Und das zu füllen Hals als Spray.

00:17:42: Und dann hab ich, das hab ich schon weggepackt hier.

00:17:46: Dieses tolle Buch hab ich neulich bekommen.

00:17:48: Ah, ja, ja.

00:17:50: Ja, und das wurde alles gestern zum Teil ausgepackt.

00:17:53: Ich habe aber noch ein Riesenpaket von Dagi da.

00:17:56: Das ist so ein Paket, das habe ich nicht ausgepackt, das steht da noch.

00:18:01: Ja, und insofern sieht das echt, ich muss gleich her zum Wertstoffhof fahren oder wie das heißt und die ganzen Kartons entsorgen, weil es hier aussieht, das wäre Weihnachten gewesen da unten.

00:18:19: Also

00:18:20: schön, ist doch schön.

00:18:21: Egal.

00:18:21: Päckchen auspacken, meine Päckchen, muss man sagen.

00:18:25: Seit Corona ist das Jahrzehnte der Päckchen.

00:18:28: Diese Anzahl der Kartons, die bei uns im Keller lagern, die ich dann einmal die Woche inzwischen zum Recyclinghof bringe, das ist wirklich beängstigend, was alles mal eben so schnell bestellt wird.

00:18:39: Wie war eigentlich die Zeit, als man nicht mal eben schnell was bestellen konnte?

00:18:44: Ja, also, ich glaube auch, dass man tatsächlich ... mehr, mehr Krempel hat.

00:18:50: Also vielleicht, ich weiß nicht, ob das mein Alter ist, aber ich habe mehr Vorrat von allem.

00:18:57: Ich benutze jetzt zum Beispiel auf der Bühne dieses Lagerfeld-Pafon seit den achttierjahren.

00:19:01: Die Geschichte zu dem Pafon ist, lass ich.

00:19:07: Ich weiß gar nicht genau, wann das war.

00:19:08: Ich glaube, sehr schwer krank im Krankenhaus war.

00:19:12: Mit sie hat man schon ein paar Mal gehabt, mit sieben, vierzig Kilo das Krankenhaus verlassen habe und wirklich sehr, sehr, sehr krank war.

00:19:20: und dem Tod, wann das Schippe gesprungen bin.

00:19:23: Und ich habe in meinem Elend nach dreieinhalb, dreieinhalb Monate war ich im Marienkrankenhaus hier in Hamburg.

00:19:28: Und in diesem Krankenhaus habe ich irgendwann mal so Marge auf dem Berg sitzen.

00:19:34: eine Zeitung aufgemacht.

00:19:35: Irgendeine Zeitung.

00:19:37: Da waren das Parfum von Lagerfeld drin.

00:19:39: Das Parfum mit diesem Ring oben, so der Klassiker aus dem Achtigerjahr.

00:19:44: Und ich ... Auf die Obe.

00:19:45: Nein, nein, ein Bild.

00:19:48: Bei Rosmann oder bei Putnikovsky oder bei Schlecker gab's damals noch das eben im Angebot.

00:19:55: Und ich hab gedacht, guck mal, das hast du in den Achtigerjahren gehabt.

00:19:58: Wenn du hier lebend rauskommst, was nicht unbedingt gesagt war damals, Wenn du hier lebend rauskommst, wirst du dieses Paffa, kaufst du dir so eine Flasche von dem Paffa.

00:20:08: Und als ich dann da wieder rauskam aus dem Krankenhaus, bin ich als Allererstes losgefahren und habe dieses Paffa geholt.

00:20:17: Und das haben wir, ich hol mal irgendwie die Flasche, Sekunde.

00:20:19: Ah, hier ist Schalne.

00:20:20: Nee.

00:20:21: Ja, liebe Freunde, und wir wollen, wenn wir schon bei Parfum sind, ich habe das heute Morgen schon erwähnt, also die Menschen, die heute Morgen bei mehrbaren wissen das natürlich schon, beziehungsweise nicht heute Morgen, sondern vor ein paar Tagen morgens, um genau zu sein, da habe ich ja erzählt, dass mein neues tatsächlich so mal, ein bisschen so mein Lieblingsparfum geworden ist ja von Ralph Lauren, New York.

00:20:41: Das ist wirklich ein... Toller, also geht mal los zum Douglas und probiert das.

00:20:46: Ralph Lauren, New York, so in so einer silbernen Flasche mit so einem Deckel, den man so hoch macht.

00:20:50: Also auch geil designt irgendwie, aber das riecht eine Mischung zwischen, wie soll ich sagen?

00:20:55: Es ist zitronig, fruchtig, orangisch, aber gleichzeitig holzig.

00:20:59: Das ist wirklich ein geiler Geruch.

00:21:01: Also wirklich tolle Komposition.

00:21:03: Genau, das ist der klassiker Lagerfeld.

00:21:04: Das ist die Verpackung.

00:21:06: Mit dem

00:21:06: silbernen Deckel und dem Henkel.

00:21:10: Genau.

00:21:11: So, und dann?

00:21:12: Genau wie es riecht.

00:21:13: Das ist tatsächlich mein Verfahren, was ich immer auf Bühnen benutze, und zwar seit zwanzig Jahren.

00:21:19: Und das bestelle ich auch Vorrat.

00:21:26: Ich habe immer fünf Flaschen davon.

00:21:28: Und das hat man früher natürlich nie gehabt.

00:21:30: Ich habe immer fünf Flaschen und genauso meinen Essen.

00:21:36: Die Leute fragen sich, wie ist er denn so schlank geworden damit?

00:21:42: Three bears overnight out.

00:21:45: Das muss man über Nacht einweichen.

00:21:47: Das

00:21:47: mache ich jeden Abend.

00:21:48: Mache ich mir ein Glas davon.

00:21:50: Dafür habe ich ein bisschen Glas dazu.

00:21:52: Mache ich davon ein paar Löffel in so ein Glas.

00:21:54: Man fühlt das auch mit Hafermilch.

00:21:56: Oder so, ja, mich oder so.

00:21:58: Und dann am nächsten Tag kommen da frische Blaubeeren, frische Johannesbeeren, frische Erdbeeren.

00:22:03: Das ist

00:22:04: lecker, ne?

00:22:04: Das ist ja lecker.

00:22:05: Damit habe ich abgenommen.

00:22:06: Das ist immer mein Essen.

00:22:08: Leute, fragen Sie mal, wie machst du das?

00:22:10: So, und davon habe ich hier oben dreißig Tüten.

00:22:13: Aber wie viel, wie viel, wenn du was machst, dann ist du das morgens zum Frühstück, mittags zum Mittagessen?

00:22:17: Nein, ich fange erst zum Mittagessen, um zwölf Uhr an.

00:22:20: Okay.

00:22:21: Ich umdrehe, ich esse ab zwölf Uhr.

00:22:24: Und ab ab zwanzig Uhr ist ich das letzte.

00:22:28: Und ich beginne den Tag immer mit ihr hiermit.

00:22:31: Und ich habe eine App, mit der ich meine Lebensmittel scanne.

00:22:35: Ja.

00:22:36: Und damit habe ich gescanned die gefrorenen Erdbeeren, die gefrorenen Nimmbeeren, die gefrorene Mango von Penny.

00:22:45: Da gibt es was gefroren.

00:22:48: Und die sind sehr gut.

00:22:49: Da ist kein Zucker drin, keine Zuckerzusätze und so.

00:22:51: und davon stelle ich mir abends immer eine Schale mit, was weiß ich, je nachdem, wo ich Bock drauf hab, Erdbeeren oder so, hol ich gefroren, so eine kleine Schale, stelle ich mir hin, mach das fertig, mach das Glas den Kühlstrank und dann gibt's am nächsten Morgen die aufgetauten Erdbeeren obendrauf und das esse ich dann um zwölf Uhr.

00:23:10: Aber ziemlich viel.

00:23:12: Eigentlich ist in so einer Tüte sollen, was weiß ich, Zehn Portionen sein.

00:23:19: Ja.

00:23:19: Jetzt

00:23:20: sind bei mir, sind es maximal vier.

00:23:23: Ja.

00:23:24: Also ich...

00:23:25: Diese App habe ich auch mal gehabt und dann habe ich hier neulich gerade den Stollen gescannt und dann ist das Ding direkt explodiert.

00:23:31: Ja.

00:23:31: Das ist von meinem... ist verschwunden vom Bildschirm leider.

00:23:34: Das ist ein Thema.

00:23:36: Ja, aber ich muss jetzt sagen, ich freue mich natürlich, das ist ja auch viel Leider.

00:23:40: Am Ende der eines Jahres kann man ja vielleicht auch mal resümieren.

00:23:43: Also ich habe natürlich wirklich meine Mutter, die hat gestern zu mir gesagt, Du bist nur noch die Hälfte von dem, was du mal warst, also weil ich so abgenommen habe und ich fühle mich tatsächlich besser und das Schöne ist bei diesen, ich krieg ja jetzt nicht dafür, dass ich dafür jetzt Werbung mache, dass ich auch die anderen Produkte nicht, aber bei diesem ist es halt wirklich so.

00:24:05: Dass ich das immer esse und denke Gott sei Dank, schmeckt den das so gut?

00:24:10: Das schmeckt einfach lecker.

00:24:11: Ist das der, aber schmeckt das nur nach Hafer?

00:24:14: oder hat das auch noch einen anderen Eigengeschmack?

00:24:15: Nein, das gibt verschiedene Sorten.

00:24:17: Davon, die es hier zum Beispiel hat, Bananen, Bananen mit drin.

00:24:26: Bananen, ein bisschen Schokolade, manchmal Koko, ist manchmal getrocknete Erdbeeren.

00:24:30: Also das ist immer irgendwie irgendwas mit drin.

00:24:33: Aber es hat eben keine Zusatzstoffe, das ist nichts mit drin.

00:24:40: Und es gibt halt sechs, sieben, acht verschiedene Sorten.

00:24:44: Ich bestelle da immer einen riesen Platon.

00:24:46: Und ich hab davon jetzt, ich würde sagen, hier liegen von diesem Ding jetzt dreißig Tüten.

00:24:50: Und das hat man doch früher nicht gemacht.

00:24:52: Früher hast du, da musstest du alles nach Hause schleppen.

00:24:55: Heute hast du das nicht.

00:24:56: Heute bestellt ihr das, bestellt ihr dreißig Tüten, weil sich ihr euch habt was.

00:25:00: Oder die Schicken machen, die sind ja auch clever.

00:25:02: Schicken Sie dir ein Angebot.

00:25:05: Hey, hey, jetzt, wir haben, du kriegst zehn Prozent auf diese Overnight Oats, aber nur jetzt.

00:25:12: Dann bestätzt ihr die wieder zwanzig Tüten, ne?

00:25:17: Und wenn jetzt die große Krise kommt, das Lieferketten-System zusammenbricht, dann gibt es einen, bei dem wir noch eine Ahnung finden.

00:25:23: Und das ist beim Teilshaus.

00:25:25: Der hat noch dreißig Tüten und das wissen jetzt alle.

00:25:27: Und die werden alle bei dir auf der Mathe stehen, wenn die Lieferketten hier zusammenbrechen.

00:25:30: Sollt ihr sicher?

00:25:31: Genau.

00:25:32: Ja,

00:25:33: Herr Doktor, ich krieg meine Vorheit nicht mehr zurück.

00:25:35: Die verleiht man doch auch nicht.

00:25:37: Ja,

00:25:44: kann man sie schon durch immer auch mal machen.

00:25:46: Der Schwude lässt die Arbeit ruhen und freut sich auf den Afternohn.

00:25:49: Ruhmesexualität ist das Stetige vorankommen durch hinten Ansätzen des eigenen Vorteils.

00:25:56: Ja, Mami, Mami, unser Rundfick, dann guckt doch nicht hin, aber es tut so weh.

00:26:03: Ah!

00:26:04: Da fällt mir der Witz bei ein.

00:26:07: Wie die schwangere Frau, als die Schwanger waren mit Schrotflinten, mit einer Schrotpistole getroffen wurde.

00:26:13: Kennst du den?

00:26:13: Nee.

00:26:14: Die wurde mit einer Schrotflinte getroffen.

00:26:17: Die sind krank ausgekommen, haben alle überlebt.

00:26:20: Die hat Drillinge bekommen, die haben überlebt.

00:26:23: Und sie auch.

00:26:26: Und irgendwann sind die Kinder erwachsen oder sind im Teenager oder was.

00:26:32: Und dann kommt der erste Junge und der sagt, Mama, Mama, mir ist gerade beim Pinkeln eine Schrotkugel aus dem... in die Schüssel gefallen.

00:26:40: Eine Kugel.

00:26:41: Ja, ja, das ist noch von früher und so.

00:26:43: Und jetzt setzt sie die Geschichte, was los ist und so.

00:26:45: Und dann kommt das nächste Kind und sagt, Mama, Mama, mir ist gerade beim Pinkeln eine Schrotkugel in die Kloschüssel gefallen.

00:26:56: Oder eine Metallkugel.

00:26:57: Und dann erzählt die Mama, ja, ja, das ist bei Werli.

00:27:00: Ich bin mal und die ganze Geschichte kommt das dritte Kind.

00:27:03: Mama, Mama, ja, ich weiß dir, es ist beim Pinkel eine Schrotkugel ins Klo gefallen.

00:27:08: Nein, ich habe beim Wichsen den Amster erschossen.

00:27:18: Der Podcast wird nicht monetarisiert.

00:27:22: Meinst du nicht?

00:27:23: Nein, weil ich am Anfang Ficken gesagt habe und jetzt Wichsen.

00:27:27: Aber ich glaube, dass wichsen gar nicht auf der Liste steht.

00:27:29: Meinst du, steht das?

00:27:31: Ich

00:27:32: glaube nicht.

00:27:34: Ach ja.

00:27:36: Gut, ansonsten, das alte Jahr ist vorbei.

00:27:41: Jetzt kommt das neue Jahr.

00:27:42: Ich habe gestern, ich habe ja gelernt von Hans.

00:27:45: Ich habe ja einen Interview geführt mit Hans.

00:27:47: Hans ist ein absoluter, also ein Arzt.

00:27:49: der dann Heilpraktiker umgeschult hat sozusagen als Arzt, aber dann Heilpraktiker sich auf Heilpraktiker konzentriert hat und gleichzeitig aber ein Tarot-Experte ist ein tatsächlicher Tarot-Experte und der hat mir geraten, mir erstens mal das vernünftige Tarot-Set zu kaufen.

00:28:04: Das ist ganz wichtig, sagt er, nämlich das Riders Set.

00:28:08: Das gibt es für kleines Geld bei Amazon natürlich oder so.

00:28:11: Und dann hat er mir erklärt, wie das eigentlich wirklich funktioniert mit dem Tarot.

00:28:15: Erstaunlich ist, der gibt auch so Kurse und diese Kurse sind so fünfzehn bis zwanzig Leute.

00:28:19: Und wenn du dann Fragen stellst, du musst ja beim Taru auch Fragen stellen vorher.

00:28:23: Und wenn du Fragen stellst, zum Beispiel, wie geht es mit Deutschland weiter, dann haben von den zwanzig Leuten, fünfzehn, sechzehn, siebzehn, die gleichen Karten, die ziehen die gleichen... Ach,

00:28:34: ehrlich?

00:28:35: Irre, irre, wirklich irre.

00:28:36: Ich kenne jemand, der da war, der hat das auch genau so bestätigt.

00:28:39: Und dann gibt es zwei, drei, die ziehen eben andere Karten.

00:28:42: Aber dann hörst du deren Geschichte und siehst, warum das eigentlich auch die gleichen Karten sind, nur aus deren Perspektive, die im Prinzip genau in die gleiche Richtung weisen.

00:28:51: Und ich habe das dann gestern gemacht und habe die Frage gestellt, soll ich die Barclay-Karten mieten?

00:28:59: Ich fang gleich mit so einer Sache an.

00:29:02: Du machst dir keine Vorstellung, was gekommen ist.

00:29:04: Was denn?

00:29:05: Erste

00:29:05: Karte war der Tod.

00:29:06: Der Tod ist eine gute Karte, weil er steht für Veränderung, für Mut, für nach vorne gehen, für alte Sachen wegschmeißen und voll auf neue Sachen setzen.

00:29:15: Danach hatte ich die sechs Stäbe und die sieben Stäbe.

00:29:18: Die sechs Stäbe sind eindeutig dafür, mit Mut nach vorne zu gehen und genau das zu tun.

00:29:23: Die sieben Stäbe sind, die richtigen Leute dabei mitzunehmen.

00:29:28: Ja, das macht mir Hoffnung, weil, das muss ich dir sagen, Grüße an dich.

00:29:33: Ich das vergesse ich ja in letzter Zeit öfter, dass das war, was ja total blöd ist, weil Grüße, Grüße, Grüße, Grüße, Grüße.

00:29:41: jeden Abend zwischen drei, fünf, zehn Leuten, die sagen, schöne Grüße an Boris, das sagen die immer so, wir machen Fotos und dann sagen die Leute, schöne Grüße an Boris.

00:29:53: Also es ist erstaunlich, wie viele Freunde von diesem Podcast hier.

00:29:59: in meine Show kommen.

00:30:00: Und wie viel es davon gibt, übrigens auch.

00:30:03: Also das ist ja wirklich, und die muss man ja, ja, schicken wir alle in die Waagli gerade.

00:30:08: Also wir sind schon eine tolle Community.

00:30:10: Also das ist tatsächlich, das merke ich ja auch.

00:30:12: Schöne Grüße aus Mainz, schöne Grüße aus Dortmund, schöne Grüße aus Sogeien, Greifschwald, gab's Leute, die gesagt haben, wir wussten gar nicht, dass die hier sind.

00:30:20: Schöne Grüße an Boris.

00:30:23: Und ich glaube, dass diese Barglik hat, muss einfach ein spannendes Zusammentreffen von, und da gibt bisher noch andere Leute außer uns beiden, die wir dann einfach alle einladen müssen.

00:30:33: Wir müssen einfach viele Menschen zusammenbringen mit Communities und allem, was dazugehört.

00:30:37: Wir müssen dem Tag ein besonderes Motto geben.

00:30:39: Ich bin jetzt im Moment noch in der Recherche, wenn du so eine Halle mietest, ich hab gedacht, da wären wenigstens Lautsprecher würden da hängen, aber da hängt ja gar nichts.

00:30:45: Du bleibst tatsächlich nur eine verfickte kalte Halle.

00:30:49: Und das kostet ja alles Geld.

00:30:51: Wir brauchen da die ganze Technik, wir müssen es auch übertragen.

00:30:53: Also, wenn wir es nicht übertragen, wäre ganz scheiße.

00:30:55: Insofern ist das, es wird doch aufwendiger, als ich gedacht habe.

00:30:58: Aber ich will mich wenigstens erkundigen.

00:30:59: Also ich will wenigstens das... Und wie gesagt, vielleicht finden wir, es ist ja manchmal so, dass man auch dann tatsächlich Sponsoren findet, die einfach für was Gutes einsetzen wollen.

00:31:10: Und was eins kann ich garantieren, wir würden um achtzehn Uhr hier anfangen und es wäre eintrittfrei.

00:31:14: Mein Ziel ist ja auf jeden Fall eintrittfrei, dass jeder spenden kann, was er will sozusagen.

00:31:20: Und ja, und das soll um achtzehn Uhr losgehen und muss einfach ein bunter Abend bis dreizehn

00:31:26: Uhr sein.

00:31:26: Alles

00:31:26: was dazugehört.

00:31:27: Ich würd's ja auch geil finden.

00:31:29: Also ich hab es ja schon mal anklingen lassen bei Serda oder so, bei Serdas und Mundschuh.

00:31:35: Also ich finde ja, wir sollten tatsächlich uns mal zusammentun mit mehreren Comedians.

00:31:41: Also und da für mich steht, Ich freue mich aufs nächste Jahr.

00:31:47: Ich hänge eigentlich gar nicht so viel Hoffnung dran.

00:31:51: Aber ich habe das Gefühl, also das ist nicht unbedingt eine Hoffnung, sondern ein Gefühl, dass das Jahr besser wird.

00:31:59: Und gestern ist mir was passiert, was mir bei meiner Frau jedes Jahr passiert, aber gestern ist es mir eingefallen.

00:32:08: Jedes Jahr sage ich zu meiner Frau, naja, wollen wir mal gucken, ob das Jahr jetzt nächstes Jahr das besser wird und so und so.

00:32:13: Und meine Frau lebt ja sehr im Moment.

00:32:16: Die sagt immer.

00:32:18: Jedes Jahr sagt sie dann auch, du immer mit deinem das nächste Jahr mal gucken, ob das besser wird und so.

00:32:22: Weil die letzten Jahre waren alle nicht so toll.

00:32:25: Ja.

00:32:25: Dann sagt sie immer, die Jahre sind so wie sie sind.

00:32:28: Macht das Beste aus dem Moment.

00:32:30: Ich versuch das auch und so und so.

00:32:32: Und gestern habe ich gesagt, du, ich hab übrigens das Gefühl, dieses das nächste Jahr.

00:32:37: Da kommt irgendwas verändert sich.

00:32:39: Das wird, glaube ich, ein tolles Jahr.

00:32:40: Und im selben Moment sage ich, ach so, das hörst du hier nicht gerne.

00:32:44: Weil das war das erste Mal, dass ich hier dann, das ist ja das, was ich jedes Jahr sage.

00:32:49: Und dann, ja, musste sie sich schon wieder lachen.

00:32:52: Aber es ist tatsächlich, es ist so, dass ja das nächste Jahr ist ja das Jahr des Feuerpferdes.

00:32:57: Und irgendwie aus irgendwelchen Gründen glaube ich auch, dass in dieser komplett verfahrenen, wahnsinnigen Situation mit diesen komplett unfähigen Personal in Berlin Mit diesem, hast du gesehen?

00:33:09: Der Friedrich Merz stand auf dieser neuen Athalbrücke und hat den Fertigstellung dieser Brücke gefeiert und hat gesagt, es hat nur siebzehn Monate gedauert.

00:33:19: Da hörst du die Chinesen aus China lachen, bei die waren es in drei.

00:33:22: Aber egal, siebzehn Monate anstatt vier Jahre, wie es normalerweise in Deutschland dauert.

00:33:26: Und dann stellt er sich dahin und sagt, ja, und das mit diesem ernsten Gesicht immer.

00:33:30: Und dann werden wir natürlich in Zukunft in dieser Art und Weise dafür sorgen, dass in Deutschland nur noch so gebaut wird.

00:33:37: Und du guckst dich an und denkst, du bist so eine Wurst, du bist so eine jämmerliche Pinocchiofigur und stellst dich jetzt dahin an die Ahrteilbrücke, wo übrigens die Politik massiv versagt hat.

00:33:50: Da steht er jetzt plötzlich, seine eigenen Kollegen haben versagt, bis zum geht nichts mehr, wenn es um die Ahrteilkatastrophe geht.

00:33:56: Und steht da und will uns erzählen, dass jetzt in Deutschland es richtig vorangeht.

00:34:01: Es geht überhaupt nicht voran.

00:34:03: Jeden Tag, gerade jetzt zum Beispiel an der Ostseeküste, müssen haufenweise gastronomische Betriebe dichtmachen, weil sie keine Zukunft mehr haben, weil alles ruiniert worden ist mit Corona und den jetzt plötzlich geforderten Rückzahlungen und die ganze Scheiße.

00:34:16: Deutschland ist so im Arsch schlimmer nicht sein kann.

00:34:19: Und diese Parteien, die jetzt da sind, die beiden, werde nichts dafür tun, dass es besser wird.

00:34:25: Und das ist vielleicht die Chance, das nächstes Jahr ganz überraschen, weil wir alle schon wissen, wie scheiß es ist, vielleicht ganz überraschen, doch noch ein gutes Jahr wird, weil wir tolle Sachen machen, zum Beispiel in der Bargikat.

00:34:34: Ja, ja, also das ist ja sowieso auch eine Sache, die ich ja tatsächlich spüre, dieser Zusammenhalt, den wir in der Community haben und überhaupt der Zusammenhalt der Menschen, die jetzt mal fernab von unserer Community, von der, die eben sich organisieren, bei nur Wiese oder bei Fair Talk oder was was ich, also das sieht man ja schon, dass es deutlich viele Menschen gibt, die einfach die Nasen voll haben und sich anders engagieren.

00:35:01: Aber wo du das sagst mit der Adlerbrücke, das ist total interessant.

00:35:04: Wir fahren ja nun immer kreuz und quer durch Deutschland und immer, wenn wir da in dieser Gegenkammer, ist ja diese Brücke gesperrt gewesen und Und wir haben es immer irgendwie, wir sind immer wieder in dieser, das hat immer eine Stunde gekostet.

00:35:20: Und ich habe immer zu Yvonne gesagt, ach, es ist jetzt wieder diese, dieser Umweg.

00:35:25: Ja, hier klappt es gerade.

00:35:27: Ja.

00:35:28: Ach, wer kommt da denn?

00:35:30: Oh.

00:35:32: Der

00:35:32: kommt da.

00:35:32: Besucht mich.

00:35:33: Ach nein.

00:35:34: Guten Tag.

00:35:35: Guten

00:35:36: Tag.

00:35:39: Ich wollte euch nur vor Weihnachten wünschen.

00:35:42: Dankeschön, frohe Weihnachten.

00:35:44: Wünschen wir von hier auch sensationelle Brille.

00:35:48: Sensationell.

00:35:50: Mehr geht nicht.

00:35:50: Ich bin

00:35:50: ganz verstolt.

00:35:51: Ja.

00:35:53: Und selbst geschnitzt wahrscheinlich.

00:35:54: So und so.

00:35:55: Und das Gewein selbst erlegt.

00:35:58: Ja.

00:36:00: Ich wünsche auch Inge und Michael frohe Weihnachten und allen Zuschauern.

00:36:05: Sag noch mal kurz, wer sind Inge und Michael, dass ich das auch weiß?

00:36:09: Inge und Michael sind Freunde von mir aus Osnabrück.

00:36:13: Die immer zuschauen.

00:36:14: Die immer zuschauen.

00:36:16: Immer auf euch

00:36:17: freuen.

00:36:18: Ich grüße euch auch aus Hamburg.

00:36:21: Tschüss.

00:36:23: Tschüss.

00:36:24: Das war meine Mama.

00:36:25: Ja, das ist deine Mama?

00:36:27: Ja.

00:36:28: Das ist ja toll.

00:36:28: Dass deine Mama vorbeigekommen ist, unter mit dieser tollen Brille.

00:36:32: Ja, das Tolle ist, ich glaube, dass mein Entertainment gehen, hab ich von ihr.

00:36:36: Viele denken, das hab ich von meinem Papa, aber das sagt meiner Mama.

00:36:39: Ja,

00:36:40: das weiß ich.

00:36:40: Ich meine, da hat sie juckt schon wieder so.

00:36:44: Von meinem Papa habe ich, glaube ich, dieses ... Von meinem Papa habe ich dieses ... dieses Vielreden.

00:36:50: Meine Mutter ist nicht unbedingt die, die viel redet.

00:36:52: Aber wenn sie was sagt, sitzt es.

00:36:55: Ja,

00:36:55: hat sie also ... Perfekter Auftritt, mehr geht nicht.

00:36:58: Und wo wir bei Inge Tecke sind, also Inge, Moment.

00:37:05: Ich hab ja hier mein Geburtstag.

00:37:08: Interessant.

00:37:09: Und die ganzen Geburtstagssachen sind.

00:37:11: Ja.

00:37:12: Und Inge bastelt sowas.

00:37:15: Ach, guck mal an, was ist das?

00:37:16: Das sind kleine ...

00:37:17: Das sind kleine Sterne.

00:37:19: Nee, Sterne, das ist von Hand gemacht.

00:37:22: Wie Inge das macht?

00:37:24: Ja.

00:37:25: Ist mir ein

00:37:25: Rätsel, aber ... Siehst du, die sind irgendwie keine Ahnung.

00:37:30: Wir sind hier so verteilt.

00:37:32: Hast

00:37:33: du?

00:37:33: Und was macht, macht sich das hauptberuflich?

00:37:36: Sterne produzieren, oder?

00:37:37: Nein, nein.

00:37:39: Nein, ich glaube, ich glaube, ich glaube, sie hat sich zur Ruhe gesetzt.

00:37:45: Ah,

00:37:45: okay.

00:37:47: Wie macht man denn hobbymäßig Plastiksternchen?

00:37:50: Das weiß ich nicht.

00:37:51: Ich glaube, es ist kein Plastik.

00:37:52: Ich glaube, es ist Papier.

00:37:54: Ah, aus Papier sogar, okay.

00:37:55: Es sah nämlich so glänzend aus, wie als ob es so geschmeidiges Plastik wäre.

00:38:00: Wir sind

00:38:00: übrigens auch verzweifelt.

00:38:01: Yvonne und ich sind verzweifelt.

00:38:03: Es gibt auch diese Sterne-Wasteln.

00:38:05: Weißt du, was ich meine?

00:38:07: Wie heißt denn das?

00:38:08: Warte mal, ich gucke das mal eben.

00:38:11: Urigami.

00:38:12: Nein.

00:38:14: Struchterne basteln.

00:38:15: Nein,

00:38:15: warte mal.

00:38:17: Ganz viele Zuschauer werden jetzt zu Hause sitzen und sagen, Moment.

00:38:24: Nein, Urigami-Sterne gibt es auch, aber die heißen anders.

00:38:28: Moment.

00:38:34: Butterbrot-Tüten, nein.

00:38:38: Moment.

00:38:43: Die Sendung verzögert sich etwas, weil wir rauskamen.

00:38:46: Wie ist es denn heiß, wenn man...

00:38:51: Du musst noch was sagen.

00:38:52: Wie ist es heiß, wenn man diese Sterne bastelt?

00:38:56: Ich kann gerade nicht hören, weil die Hundebellen hier quasi so

00:38:59: laut.

00:38:59: Was kennt da?

00:39:01: Die Hundebellen ganz genau gerade.

00:39:04: Hörst du die Hundebellen eigentlich?

00:39:05: Nein,

00:39:06: man hört die nicht gar nicht.

00:39:10: Was geht da?

00:39:13: Es klingelt.

00:39:13: Ich glaube, ich muss mal kurz zur Tür gehen.

00:39:16: So, jetzt geht Herr Brandt jetzt zur Tür.

00:39:22: Herr Brandt geht zur Tür.

00:39:24: und ja, Herr Brandt geht jetzt zur Tür.

00:39:29: Ich bin da nicht so gut.

00:39:30: Also ich kann eigentlich improvisieren, aber jetzt bin ich überrascht.

00:39:35: Ich weiß nicht, es hat geklingelt.

00:39:36: Ich nehme an, er bekommt ein Paket, es bekommt ein Weihnachtsgeschenk oder so.

00:39:41: Aber ich kann euch ja in der Zwischenzeit über diese Sterne hier berichten.

00:39:45: Also eine Anleitung haben wir runtergeladen, Yvonne und ich, Baskettersterne zu basteln.

00:39:52: Und wir haben es nicht hingekriegt.

00:39:53: Wir haben es nicht hinbekommen.

00:39:57: Wir waren ja vier Tage in Greifswald.

00:39:59: Da hatte man im Mutterjahr Zeit.

00:40:01: Und ich hab hier so ein Video, in dem das erklärt wird.

00:40:04: Das kann ich ja verlinken.

00:40:05: Ich mach das Video mal unten in die Kommentare, nicht in die Kommentare, sondern unten in die Beschreibung zu diesem Podcast.

00:40:12: Und das wird super erklärt, aber wir haben das nicht hinbekommen, dieses, äh, dieses, äh, diese Sterne zu basteln.

00:40:22: Es geht nicht.

00:40:23: Also, die heißen Baskettersterne.

00:40:26: Baskettersterne.

00:40:27: Hab ich noch nie mal ganzen Leben gehört.

00:40:30: Ähm...

00:40:30: Ich mach das Video unten runter.

00:40:32: Sehr gut.

00:40:33: Ich wollte nur sagen, die Pute ist eingetroffen.

00:40:37: Aber das ist... Bitteregut,

00:40:38: wie du über deine Frau redest.

00:40:42: Die Vorlage war so groß.

00:40:44: Das Irre ist, dass man das zoomen, dass diese Geräusche, weil es ist hier so laut, wenn vier Hunde Alarm machen, weil dieser Mann von der Tür steht und die Hunde ja wirklich ernsthaft glauben, dieser Mann würde eindringen wollen und es ist eine Gefahr für uns.

00:40:57: Nein, er bringt einfach die Pute.

00:40:59: Aber sie berühlen hier in der Gegend rum und ich kann nichts mehr verstehen.

00:41:02: Aber man hört es, du hörst es gar nicht.

00:41:03: Gar

00:41:03: nichts.

00:41:04: Weil

00:41:04: alles rausgefiltert wird.

00:41:05: Das ist wirklich irre.

00:41:06: Das ist wirklich irre.

00:41:07: Ich muss natürlich A-Teilbrücke zu Ende erzählen, fällt mir gerade ein.

00:41:11: Wir sind also landen.

00:41:13: drei, vier Mal im Jahr.

00:41:15: landen wir in dieser Baustelle oder in dieser Umleitung, die uns immer eine Stunde kostet.

00:41:21: Ja.

00:41:22: Und dieses Mal auch wieder.

00:41:24: Wir fuhren wieder Schritttempo und von der Autobahn runter und dann sagt sie immer noch, jetzt sind wir wieder, das hab ich ganz vergessen, hat Google, hat uns jetzt hier reingejagt.

00:41:34: So, und dann sag ich, ist das wieder diese Baustelle, wo wir immer schon fahren?

00:41:39: Ja, da wird eine neue Brücke gebaut.

00:41:41: Seit wann ist sie denn endlich fertig?

00:41:44: Und warum ist hier eigentlich überall Polizei?

00:41:46: Und warum stehen hier lauter Leute am Straßenrand?

00:41:49: Überall standen Leute, überall war Polizei.

00:41:52: Das ist jetzt aber neu.

00:41:55: Und dann fuhren wir noch einen Dorf weiter und noch einen Dorf weiter über diese Umleichen.

00:41:59: Ich sage, guck mal, hier ist schon wieder so viel Polizei.

00:42:01: Warum ist denn hier so viel Polizei?

00:42:03: Sondern waren wir gerade wieder auf der Autobahn.

00:42:06: Da kommt im Radio, Herr Merz hat diese Brücke wieder eingeweiht.

00:42:11: Sag ich, wären wir jetzt eine Stunde später losgefahren, hätten wir eine Stunde gespart?

00:42:16: Ja,

00:42:17: genau so.

00:42:18: Also wir sind ... Wir sind quasi die letzten gewesen, die diese Umleitung noch benutzen mussten.

00:42:25: Nach uns wurde die Brücke wieder eröffnet, aber glaube ich auch nicht komplett.

00:42:29: Da komplett, wäre ja auch zu viel nach siebzehn Monaten.

00:42:32: Ich glaube, es waren nur zwei Fahrstreifen.

00:42:34: Das habe ich gar nicht, siehst du?

00:42:35: Gestern wurde es so erzählt, ob es komplett ...

00:42:37: Nein, nein, nein, nein, nein.

00:42:40: Ah, okay, auch das noch.

00:42:41: Es ist wieder auch in dem, was.

00:42:43: aber gut, wie immer, wenn Herr Merz auftritt, ist es leider immer mit einer Pinocchio-Geschichte verbunden, immer das Gleiche.

00:42:48: Herr Merz ist ja auch gewesen in Magdeburg und ist dermaßen ausgebucht worden.

00:42:54: Das ist ja auch wirklich gespenstisch.

00:42:57: Ganz ehrlich, und dann hat das ja keiner berichtet.

00:42:59: Was?

00:43:00: Das hat ja keiner berichtet, was da war vor der Tür.

00:43:02: Das hat keiner berichtet.

00:43:03: Das kannst du überall sehen bei den Alternative Medien, aber keiner von den offiziellen Medien hat jemals darüber geredet, was sie zu dem gesagt haben.

00:43:10: Ich meine, da sind auch, da siehst du auch, dass die gar keinen Gefühl haben für irgendwas.

00:43:15: Wie kann man da hingehen?

00:43:17: Ja, ja, ja.

00:43:20: Ja, aber die Leute sind also, also ich merke, dass ich habe gerade ein bisschen, na ja, krachende Diskussion mit meinen Pianisten und ich diskutieren hin und her bei Gelfenberger.

00:43:31: Und ich sage dir nur Einsatz.

00:43:33: Also ich habe ihm in diesen Diskussionen hin und her, weil er natürlich denkt, ich sehe gewisse Sachen, schwarz-weiß und was, was ich und was du da sagst und so, das finde ich nicht in Ordnung.

00:43:45: Und dann habe ich nur Einsatz geschrieben, ob ich es sage.

00:43:48: Also, Zum Thema dysfunktionale Regierung und dysfunktionales Land.

00:43:53: Falk, du lebst doch in Berlin.

00:43:56: Du brauchst doch nur vor die Tür gehen.

00:43:59: Dann siehst du doch an allen Ecken und Enden, dass in diesem Land und vor allen Dingen in der Stadt irgendwas nicht stimmt.

00:44:06: Das schreibt er mir zurück.

00:44:10: Ich liebe gerne in dieser Stadt und meine Freunde leben auch alle gerne in dieser Stadt.

00:44:14: Wo ich gedacht habe, ja, genau das.

00:44:18: ist der Egoismus, mit dem diese Leute das Land runterbringen.

00:44:24: Sie fühlen sich hier wohl.

00:44:27: Der ist kinderlos, hat keine Familie.

00:44:31: Der ist also so ein ewiger Student, würde ich mal sagen, so diesen Eindruck, das ist Falk.

00:44:37: Und das meine ich alles gar nicht negativ.

00:44:39: Der hat so eine Art Studentenbutzer, hat seine Wohnung alleine und hat keine Familie.

00:44:45: Das heißt, Also, ich weiß gar nicht, was du hast.

00:44:48: Ich fühle mich hier wohl, das ist alles schön.

00:44:51: Aber die Wahrheit ist, das stimmt, das kann ich mir auch vorstellen für ihn selber.

00:44:54: Genau, das darf ich auch.

00:44:56: Aber die Wahrheit ist, auch er fühlt sich nicht mehr so wohl, wie er sich vor zehn oder fünfzehn oder zwanzig Jahren wohlgefühlt hat.

00:45:04: Und Schulteran sind nicht wir oder Rechte oder Putin oder sonst irgendwas, Schulteran.

00:45:10: ist die Politik, denn sie hat auch sein Leben schlechter gemacht, nur das kann man ja nicht sagen, man kann das nicht, man kriegt es nicht raus, wenn es nicht der eigenen Gesinnung dienlich ist, und das ist das Problem dabei.

00:45:22: Wir schreiben uns ja nämlich immerhin und her, schon seit ein paar Tagen, und die Antworten werden immer länger, und ich fand es auch gut, weil er hat dann jetzt geschrieben, du musst jetzt auch nicht antworten, weil das ja so ganz früh ein paar Texts, was ich dir geschrieben habe und so, aber natürlich werde ich darauf antworten, Es ist total interessant, wie diese Leute das so sehen.

00:45:43: Die werfen uns schwarz-weiß denken vor, aber dann kommt sofort Putin vor.

00:45:49: Also okay, also ich habe ja nun öfter schon mal auch nach der Show und da sind immer Corona-Leugner und Putin versteher.

00:45:59: Ja, genau.

00:46:00: Aber mir wird schwarz-weiß denken vorgekommen.

00:46:03: Und es ist Ich meine, es ist also einfach, man muss keine Meinung, keine Haltung, kein gar nix haben.

00:46:10: Es ist eine traurige Tatsache, dass Leben in Deutschland geht den Bach runter.

00:46:17: Es

00:46:18: gibt keinen, es gibt keinen, es gibt nicht einen Ort, wo es besser ist, außer bei Herrn Klingbeil zu Hause.

00:46:25: Weil bei solchen Leuten ist es so, also Klingbeil jetzt schnell vertreten für diese Art von Mensch, Die verdienen mehr Geld als vorher.

00:46:31: Die haben nicht mehr das Problem, dass sie Leistung bringen müssen und daran gemessen werden, sondern sie können einfach die ganze Partei versenken, eine ganze Ideologie versenken und sie kriegen trotzdem noch mehr am Ende bei raus.

00:46:41: Sie können auch noch gleichzeitig bestimmen, sie können andere Leute anzeigen, manipulieren, machen tun.

00:46:46: Sie haben auch noch eine, früher gab es eine kritische Presse oder kritische Kultur, das gibt es heute alles nicht mehr.

00:46:52: Diese Leute haben ein besseres Leben als vorher.

00:46:55: Der Rest

00:46:56: und vor allem die Leute, die die Steuer die die Steuern

00:46:58: bringen,

00:46:59: haben alle ein schlechteres Leben als vorher.

00:47:02: Das ist eine Katastrophe, sondern das Gleiche.

00:47:04: Und jeder, der das nicht zugibt, ist nicht ganz dicht.

00:47:07: Der ist nicht ganz dicht.

00:47:08: Es kann nicht sein.

00:47:08: Es gibt keine Möglichkeit, irgendwo zu finden, dass Deutschland noch genauso gut ist oder gar besser als es vorher war.

00:47:14: Das ist einfach Blödsinn.

00:47:16: Ja.

00:47:18: Und das ist aber alles kein guter Gedanke zum Schluss.

00:47:21: Nee, wir machen jetzt einen schönen Gedanken fürs nächste Jahr.

00:47:24: Und zwar, ich freue mich schon drauf.

00:47:26: In der nächsten Woche ist ja schon, wenn wir sprechen, das neue Jahr.

00:47:29: Ist das schon?

00:47:30: Aber du bist immer so schnell, ist das schon?

00:47:33: Ja.

00:47:34: Ich kann ja lügen und kann sagen, ach, wir haben noch lange Zeit bis es so weit ist, aber nicht so, weil jetzt ist ja der, oder ist nächste Woche noch der, nee, da ist doch schon der Western nächste Woche, oder mich?

00:47:42: Moment.

00:47:43: Tipp, Tipp, Tipp, Tipp, Tipp.

00:47:44: Pappi guckt auf sein.

00:47:46: Ich

00:47:46: dachte, ich kann mal kann das rechnen.

00:47:48: Wir haben, wir haben den Vierundzwanzigsten haben wir morgen, dann haben wir den Vierundzwanzig, sechsundzwanzig, sechsundzwanzig.

00:47:52: In einer

00:47:53: Woche ist ein...

00:47:55: Ist der Einund dreißigste.

00:47:57: Der ein Dreißigste, ja.

00:47:58: Ist vorbei,

00:47:59: nächste Woche ist vorbei.

00:48:01: Stimmt, der Podcast wird weiter gesendet.

00:48:04: Ja, stimmt.

00:48:05: Ist vorbei.

00:48:07: Wir nehmen den Podcast, wann nehmen wir den ab?

00:48:09: Wollen wir den Neujahr aufnehmen?

00:48:10: Bist du Neujahr?

00:48:11: Bist du Neujahr in der Lage, ein Podcast aufzunehmen?

00:48:14: Ja, natürlich.

00:48:15: Ich auch.

00:48:16: Soll ich mal den Termin machen?

00:48:18: Um siebzehn Uhr Neujahr.

00:48:20: Wie viel Uhr?

00:48:21: Sebzehn Uhr.

00:48:23: Okay.

00:48:24: Podcast mit Boris.

00:48:26: Ja.

00:48:27: Diebst du nur im neuen Jahr?

00:48:30: Ja, sehr schön.

00:48:34: Das ist schon mal eine richtig gute Nachricht.

00:48:36: Vielleicht habe

00:48:37: ich das ja weiter.

00:48:38: Wir wollten ja eigentlich auch noch ein Podcast einmal im Monat machen, das starten wir ab nächstes Jahr.

00:48:44: Das ist der eine Folgemachen, in der wir noch mal Danke sagen.

00:48:48: An dieser Stelle mal Danke auch für Gelder, die reingekommen sind, tolle Kommentare.

00:48:56: Mut machen, vor allem Mut machen.

00:48:58: Es sind ganz viele Mut-Mach-Kommentare reingekommen und weiter machen und ja, teilt diesen Podcast.

00:49:07: Ja, und im nächsten Jahr vielleicht, wenn wir einmal im Monat machen, wir jetzt einen Podcast, eine Folge, wo ich ja drin singe.

00:49:14: Die Liederwünsche sind angekommen.

00:49:16: Es sind eine...

00:49:18: Gibt es schon welche da?

00:49:19: Ja, es sind Liederwünsche gekommen.

00:49:20: Also, ich möchte im nächsten, wir wollen eine Folge machen, nochmal für die neunzige.

00:49:26: Wir wollen ein Podcast machen, der heißt nach dem schönen Wochenende.

00:49:30: Vor dem schönen Wochenende wissen wir doch nicht genau, den haben wir eigentlich eingestampft, wo ich versinge, wo wir was anderes machen.

00:49:39: Und wir wollten uns da auch nochmal deutlich bedanken, vielleicht nochmal ein paar Namen erwähnen.

00:49:46: Genau, die Überschrift dieses Podcasts ist wahrscheinlich, auf der einen Seite ist es Danke sagen, auf der anderen Seite ist es, vielleicht ist es mal irgendwas, was mit geschrieben oder so zu tun hat.

00:49:57: Nicht mit spontan dahergequatscht, sondern mit ... Genau.

00:50:01: So eine Sendung, irgendwie so eine Art Minisendung.

00:50:05: So eine Sendung.

00:50:07: So Fernsehensendung.

00:50:09: Wie früher.

00:50:11: Was man aufmachen könnte, ist, die Zuschauer könnten uns jetzt zum Beispiel ... Videos von sich schicken, die wir einspielen.

00:50:19: Ja, und was wir auch machen können ist, Sie können endlich mal die Fragen stellen, die Sie beantwortet haben wollen, die wir dann beantworten würden.

00:50:26: Das könnten wir auch mal machen.

00:50:28: Ja,

00:50:29: ist alles wirklich.

00:50:30: Wir arbeiten mal an diesem Konzept.

00:50:33: Ja, sehr gut.

00:50:34: Ich habe schon wieder ein schlechtes Gewissen, das muss ich sagen, und zwar, weil ich nicht kontrolliert habe, Wer Gelder überwiesen hat, es sind Gelder reingekommen, die überwiesen wurden.

00:50:45: Aber ich habe nicht kontrolliert, wer es gemacht hat.

00:50:47: Das heißt, ich habe jetzt keinen Namen, die ich sagen kann.

00:50:50: Das wiederum liegt daran, dass ich sofort Papier unterwegs war und gearbeitet habe.

00:50:54: Das hole ich im nächsten Podcast.

00:50:56: Da habe ich wieder mein Zettel hier.

00:50:58: und lese das vor.

00:50:59: Dank geht raus an alle, die Geld überwiesen haben.

00:51:02: Dank geht raus an alle guten Worte, an alle Händeschüttler, an alle Pakete.

00:51:08: Ich weiß zum Beispiel, dass es einen Kommentar gab unter dem letzten Podcast.

00:51:13: Hat eine Frau geschrieben, ist denn meine kleine Spender angekommen?

00:51:17: Ja, ist sie.

00:51:19: Ich wollte diesen Kommentar wieder rauszuholen und das zu beantworten.

00:51:22: Ich lese das dann manchmal im Auto und dann habe ich meine Tastatur nicht.

00:51:27: Das ist einfach dann immer schwierig, darauf anzulegen.

00:51:30: Das ist angekommen, bei Boris noch nicht alles.

00:51:34: Hier gibt es noch den einen oder anderen Umschlag, der hier liegt, was du hier noch nicht...

00:51:37: Wann wollen wir das denn tauschen eigentlich?

00:51:38: Das weiß

00:51:39: ich auch nicht.

00:51:39: Ich habe

00:51:39: auch noch ganz viele Sachen hier liegen.

00:51:42: Ja, ich habe mit dieser Frau auch gesprochen, die wollte vielleicht mal nach Hamburg kommen, die dir das vegetarische Restaurant empfohlen

00:51:49: hat.

00:51:49: Ja, die wir hingehen wollen.

00:51:52: Ja, das ist das Problem.

00:51:53: Wegen mir können wir uns auch jetzt verabreden, wenn du schon was weißt.

00:51:59: Ich guck im Kalender.

00:52:03: Irgendwie, also bei mir, du hast ja bis zum achten noch frei.

00:52:05: Ich hab bis zum achten Zeit.

00:52:07: Und wenn wir jetzt mit, wenn wir unsere Frauen mitnehmen, also du, deine Pute und ich, dann will die mitnehmen wollen.

00:52:21: Dann

00:52:22: sollten wir auf einem Sonntag gehen.

00:52:24: Und da könnte ich dir den Sonntag, den vierten Januar anbieten.

00:52:28: Was hältst du denn davon?

00:52:30: Das ist eine gute Idee grundsätzlich.

00:52:32: Vierter Januar ist eine gute Idee.

00:52:34: Ja, gut.

00:52:34: Ich probier mal, ich probier

00:52:36: mal.

00:52:36: Frau Brandt!

00:52:40: Warte, ich komme sofort, sagt ihr.

00:52:42: Ist das nicht auch schön, liebe Zuschauer, dass wir hier unsere Termine machen?

00:52:47: Vielleicht sollten wir auch noch sagen, wo wir hingehen.

00:52:49: Da gehen die auch alle dahin.

00:52:51: Ja, dann kommt ihr nicht.

00:52:52: Es ist nicht gleich, warum wir das mal machen.

00:52:54: Ja.

00:52:55: In welchen, wo gehen wir denn hin?

00:52:56: In das vegetarische Restaurant, das uns empfohlen wurde?

00:52:58: Ja, genau.

00:53:00: Wie alt ist das denn?

00:53:01: Ja, das ist in meinem Problem.

00:53:02: Ich weiß es gar nicht.

00:53:03: Ich müsste das jetzt mal recherchieren.

00:53:05: Wie weit ist denn das nicht?

00:53:06: Nein.

00:53:08: Das habe ich ja unter

00:53:09: Kontrolle.

00:53:11: Aber da du ja den Namen hast von der freundlichen Person, die uns diesen Tipp gegeben

00:53:16: hat.

00:53:16: Nein, das habe ich auch nicht.

00:53:18: Das weiß ich nicht.

00:53:20: Moment.

00:53:21: Aber neulich noch gesagt, du wusstest das neulich noch.

00:53:24: Ja neulich

00:53:24: muss dies noch.

00:53:25: Aber jetzt ist ja schon wieder so viel passiert seitdem.

00:53:26: ich bin ja so belagert worden mit elenden Nachrichten.

00:53:32: Warte.

00:53:36: Das ist total interessant.

00:53:38: Das Zeig?

00:53:39: Nein, das ist ein Sternerestaurant.

00:53:41: Nein, das Zeig ist dich.

00:53:42: Nein, nein, nein, nein.

00:53:44: Nein.

00:53:45: Beste vegetarische, Pelletiano, Green Table, Erdapfel, T.A.

00:53:51: Wagenhaus.

00:54:00: Wie ist noch mal das vegetarische Restaurant, wo wir hingehen wollten mit Kai?

00:54:03: Weißt du das noch?

00:54:08: Frau Brandt sagte folgendes, ich probiere es mal nachzumachen.

00:54:11: Das Vegetarische.

00:54:13: Und es bedeutet so viel wie, ich habe es wahrscheinlich nicht kommuniziert, richtig?

00:54:19: Wir gehen jetzt am vierten Januar essen in einem Restaurant, was uns von einer unserer Zuschauern entwohlen wurde.

00:54:24: Ich habe darüber schon oft geredet.

00:54:26: Und das ist so toll, dass wir da diesen Gutschein haben, wo Kai und ich essen gehen können und auch die Frauen dann mitnehmen wollen, am vierten Januar machen wir das.

00:54:34: Aber ich muss jetzt mal recherchieren, wo das genau war.

00:54:36: Aber es ist ja nicht weg.

00:54:38: Es ist ja nur woanders, wie Herr Habeck sagen würde.

00:54:43: Das war eben schön.

00:54:47: Ja, aber es ist ja am vierten, der Podcast kommt ja noch mal, weil ich habe mir gedacht, man könnte es ja wirklich immer so machen.

00:54:54: dass wir sagen, wo wir essen gehen und dann ist das Restaurant abendvoll und alle haben unser Platz reserviert.

00:55:00: Das sind alles unsere Leute.

00:55:02: Am Ende kriegen wir keinen Platz mehr.

00:55:03: Wir dürfen es erst sagen, wenn wir selber reserviert haben, weil sonst kriegen wir keinen Platz mehr.

00:55:09: Das ist lustig, das machen wir so.

00:55:11: So, liebe Zuschauer, wir werden im nächsten Podcast verkünden, wo wir essen gehen.

00:55:19: Und wann?

00:55:20: Dann können wir alle da reservieren.

00:55:23: Ja, aber dann ist vielleicht doch dieses vegetarische Restaurant nicht gut, weil dann müsste ein größeres Restaurant nehmen, damit auch

00:55:28: genug Platz ist.

00:55:30: Ja, aber ja, das ist mega.

00:55:33: Wir denken mal drauf rum.

00:55:35: Also, die Ansage ist im nächsten Podcast verkünden wir, wo Familie Brandt und Familie David, wo die essen gehen.

00:55:45: Ja.

00:55:45: Und ich sage meiner Frau aber nicht, dass wir das hier gesagt haben.

00:55:49: Nein.

00:55:50: Weil sonst geht die gar nicht mit.

00:55:52: Dann sagt die, das ist mir so aufwendig.

00:55:55: Die wird sich an dem Abend nur wundern, dass wir alle Leute kennen, die in dem Restaurant sind.

00:56:00: Und dann würden wir sagen, ja, wieso?

00:56:02: Für uns ist das Alltag.

00:56:03: Wir sind einfach... Ich auch.

00:56:04: Wir sind so...

00:56:05: Ist doch logisch.

00:56:08: Sag mal, du musst mal mit mir durch die Stadt gehen.

00:56:10: Was meinst du, wie das ist?

00:56:12: Das geht gar nicht.

00:56:13: Das geht gar nicht.

00:56:13: Wir waren neulich in der Metro.

00:56:15: Standing ovation.

00:56:16: Ein

00:56:20: schöner Gedanke.

00:56:21: Ich hab neulich Streit gehabt, da war ich mit Robbie Williams Shoppen im Alsterhaus.

00:56:24: Alle hauen mich an, hey Boris, wie geht's?

00:56:27: Robbie war ganz angefressen, deswegen war den keiner erkannt.

00:56:30: Da fällt mir ein, da fällt mir ein, dass es wirklich mal passiert.

00:56:33: Und zwar war ich auf Sylt mit dem Chef vom Schmitteater und mit dem Mikrobot.

00:56:39: Ja.

00:56:42: Mit dem bin ich auch noch befreundet.

00:56:43: Der ist sehr, sehr, sehr krank.

00:56:45: Aber mit dem bin ich noch befreundet.

00:56:48: Und, ähm, wir waren aufs Sylt und dann hat er gesagt, weißt du, was mich immer nervt?

00:56:53: Mich nervt das tatsächlich immer, wenn ich mit Leuten weggehe und die sind bekannter als ich.

00:56:58: Das ist tatsächlich echt ein Problem, was ich hab, wenn ich nicht erkannt werde.

00:57:03: Und man rechts und links verhalten die Leute einen Umarm und was weiß ich.

00:57:08: Und dann sind wir in so eine schwule Kneipe, so ein schwules Kaffee reingegangen.

00:57:13: So, und wir saßen am Dresden und ich.

00:57:16: kannte das Kaffee nicht.

00:57:18: Er auch nicht, ich auch nicht.

00:57:19: Und wir saßen beide am Dresden und dann geht der Viert, der geht dahinten und der Kellner geht dahinten und ruft ihn in die Küche und ruft, Jörg, K. Ray ist da.

00:57:32: Und wir hatten da gerade drüber gesprochen.

00:57:35: Ach, sehr schön.

00:57:36: Ja, also abgemacht ist, liebe Zuschauer, ich werde es meiner Frau tatsächlich nicht sagen, aber falls jetzt jemand diesen Podcast hört, Und Kunde ist von meiner Frau oder so.

00:57:46: Ihr dürft das meiner Frau natürlich auch nicht sagen.

00:57:49: Nein, natürlich nicht.

00:57:51: Wir wollen einfach

00:57:52: mal das Gefühl haben, einfach mal das Gefühl haben, zum Beispiel, weil das ist auch ganz geil, zum Jahresbeginn mein richtiger A-Promi sein.

00:57:59: Ja, genau.

00:58:00: Gut, nur in einem lokalen Hamburg?

00:58:01: Ja, das kriegen wir hin.

00:58:05: Ja,

00:58:05: dann würde ich mal sagen, Tschüssi.

00:58:07: Ja, Tschüssi Kowski.

00:58:09: Heiligabend war super.

00:58:10: Wir sehen jetzt zu, dass wir Silvester gut rumkriegen.

00:58:14: Ja, genau.

00:58:15: Und dann ist ja schon bald der vierte.

00:58:16: Dann fangen wir das Jahr gleich richtig an mit einem Live-Event.

00:58:19: Das wird total spannend.

00:58:20: Ich freu mich drauf.

00:58:22: Tschüss!

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